Wettbewerbsvorteile durch Materialeffizienz

Effizienter Materialeinsatz zur Kostenreduzierung ist ein wichtiges Zukunftsthema für Unternehmen – vor allem vor dem Hintergrund knapper werdender Ressourcen und steigender Rohstoffpreise. Durch den Einsatz bereits verfügbarer Technologien und Managementmethoden kann die Materialeffizienz in Produktion und Produktnutzung deutlich erhöht werden.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie fördert dazu durch die Deutsche Materialeffizienzagentur demea Klein- und Mittelständische Unternehmen.

Das Förderprogramm soll dazu beitragen, dass Unternehmen

Fachliche Erstberatung mit Potenzialanalyse

Quantitative Darstellung der Stoffströme, Ermittlung der innerbetrieblichen Materialverluste, Analyse von Produktlebenszyklen, betriebswirtschaftliche Betrachtung, Darstellung und Bewertung von Möglichkeiten zur Realisierung der Einsparpotenziale.

Vertiefungsberatung bei komplexen Stoffströmen

Planung von unternehmensspezifischen Maßnahmen, Durchführung von  Voruntersuchungen zu technischen oder organisatorischen Vorhaben, Beratung über staatliche Förderung und anderen Finanzierungsquellen für diese Maßnahmen und umfassende Begleitung während der Umsetzungsphase.

Antragsberechtigt sind KMU-Unternehmen

Anteilsfinanzierung durch nicht rückzahlbare Zuschüsse begrenzt durch erhaltene De-minimis-Beihilfen 200.000 €.

Bevorzugt gefördert werden Vorhaben bei denen eine hohe, zuverlässige, zeitnahe und messbare absolute Ergebnissteigerung zu erwarten ist.

Das Unternehmen muss

Die Antragsstellung läuft und ist bis 31.12.2013 befristet.

W.K. Staiger ist als Berater der demea - Deutschen Materialeffizienzagentur autorisiert, bei Interesse wird er Sie kontaktieren,
bitte aktivieren Sie den Link Der Weg zu uns und senden Sie Ihre Nachricht oder rufen Sie 07426 520 416 an.